Einsätze

  • Einsatz # 54
  • Datum 13.07.2021
  • Alarmzeit 09:39
  • Fahrzeuge MZF

Auf der B470 kam ein Rollerfahrer alleinbeteiligt zur Sturz. Ersthelfer kümmerten sich um den Verletzen, die weitere Versorgung übernahm der Rettungsdienst. Die Aktiven der FF Eschenbach sicherten die Unfallstelle auf der stark befahrenen Bundestraße ab.

  • Einsatz # 53
  • Datum 13.07.2021
  • Alarmzeit 09:15
  • Fahrzeuge MZF, LF 20

Eine Eiche stürzte im Bereich der Creußenbrücke auf den Fuß- und Radweg sowie die B470. Mittels Motorkettensäge konnte das Hindernis welches aufgrund Fäulnis umstürzte schnell beseitigt werden. Die B470 war für die Dauer der Arbeiten halbseitig gesperrt. 

Das LF20 war für ca. 30 Minuten im Einsatz.

  • Einsatz # 52
  • Datum 09.07.2021
  • Alarmzeit 14:29
  • Fahrzeuge LF 20

Bedingt durch einen technischen Defekt kam es zu einer Rauchentwicklung im Motorraum eines PKW. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich und die ausgerückten Fahrzeuge konnten nach wenigen Minuten wieder zum Standort zurückkehren.

  • Einsatz # 51
  • Datum 07.07.2021
  • Alarmzeit 13:06
  • Fahrzeuge TLF 16/25, LF 20

  • Einsatz # 50
  • Datum 07.07.2021
  • Alarmzeit 10:13
  • Fahrzeuge LF 20

  • Einsatz # 49
  • Datum 01.07.2021
  • Alarmzeit 15:50
  • Fahrzeuge MZF, LF 20

Zu einem First Responder Einsatz alarmierte die ILS am Nachmittag die FF Eschenbach in die Kirchenthumbacher Straße. Ein Fahrradfahrer stürzte und überschlug sich, dabei zog dieser sich mittelschwere Verletzungen zu. Da der Rettungsdienst sowie die First Responder Einheit der FF Kirchenthumbach bei einem Verkehrsunfall auf der B470 gebunden waren übernahmen die Einsatzkräfte die Erstversorgung bis zum eintreffen eines weiteren Rettungswagens sowie des hinzualarmierten Notarztes. Zusätzlich wurde eine Verkehrsabsicherung für die Dauer der Patientenversorgung eingerichtet. 

Das LF20 war mit 7 Einsatzkräften für ca. 45 Minuten im Einsatz.

  • Einsatz # 48
  • Datum 30.06.2021
  • Alarmzeit 15:39
  • Fahrzeuge LF 20

  • Einsatz # 47
  • Datum 29.06.2021
  • Alarmzeit 19:36
  • Fahrzeuge LF 20

Des Austritt eines Gefahrstoffes in einem Eschenbacher Industriebetrieb löste am Abend dieses Mittwochs eine Umfangreiche Alarmierung von Rettungskräften aus. Aus einem 1.000 Liter fassenden IBC-Container lief eine zunächst unbekannte Flüssigkeit aus und es kam zudem zu einer Dampfentwicklung aus dem Behältnis. Dem Umstand geschuldet das sich der Unfall im Bereich des firmeneigenen Gefahrstofflagers ereignete ist es zu verdanken das die ausgelaufenen Chemikalien in einem eigens dafür konzipierten Auffangbecken zurückgehalten werden konnte. Eine Gefährdung der Umwelt bestand daher nicht.

Bei eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Verantwortlichen des Betriebes bereits die Räumung des Geländes veranlasst und es befanden sich alle Mitarbeiter auf dem dafür vorgesehen Sammelplatz. Nach Rücksprache mit den Spezialisten des Unternehmens sowie einer Erkundung des Schadensausmaßes entschied sich die Einsatzleitung dazu die ausgelaufene Chemikalie unter schwerem CSA (Chemieschutzanzug) mit Wasser zu verdünnen und in geeignete Behältnisse umzupumpen. 

Die Feuerwehren Eschenbach und Grafenwöhr bereiteten hierfür einen Bereitstellungsraum zur Ausrüstung der CSA-Träger vor, die FF Tremmersdorf stellte die Sicherungstrupps für die Arbeiten im Gefahrenbereich. Vor Beginn der eigentlichen Bergemaßnahmen führte die FF Grafenwöhr noch Messungen auf dem Betriebsgelände durch um eine weitere Gefährdung auszuschließen. Die Kameraden der FF Kirchenthumbach richteten einen Dekontaminationsplatz ein um die vorgehenden Trupps nach getaner Arbeit zu reinigen. Von der FF Pressath wurde weitere Atemschutzlogistik bereitgestellt.

Parallel errichteten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung aus dem örtlichen Hydrantennetz um den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher zu stellen.

Insgesamt kamen im Verlauf der Arbeiten 3 Trupps unter schwerem Atemschutz sowie 2 Trupps mit Vollschutzanzügen zum Einsatz. Die Feuerwehren Tremmersdorf, Kirchenthumbach, Pressath, Grafenwöhr und Eschenbach waren für rund 3 Stunden vor Ort. Unterstützung kam dabei von der UG-ÖEL, dem Rettungsdienst, der Polizei sowie der Landkreisführung.

Die Zusammenarbeit der eingesetzten Hilfskräfte funktionierte hervorragend sodass keine Gefahr für Mitarbeiter oder die Umwelt bestand.

20210623_Gefahrstoffaustritt

  • Einsatz # 46
  • Datum 23.06.2021
  • Alarmzeit 18:21
  • Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, MZF, LF 20, V-LKW

Ein kurzes jedoch heftiges Gewitter zog am Abend über die Rußweiherstadt und brachte innerhalb weniger Minuten rund 30 Liter Niederschlag mit sich. Die erste Alarmierung für die Einsatzkräfte lautete "Keller unter Wasser", kurz nach ausrücken des ersten Fahrzeuges kamen weitere Einsatzaufträge verteilt über das Stadtgebiet hinzu. Die verschiedenen Einsatzstellen wurden in Absprache mit der ILS in Eigenregie abgewickelt, hierfür besetzte man die Einsatzzentrale Gerätehaus. Aufgrund der Vielzahl an Einsatzstellen erfolgte die Alarmierung der FF Speinshart zur Unterstützung mit einem weiteren Wassersauger - vielen Dank für schnelle Hilfe!

TLF 16/25, V-LKW, LF20 und MZF waren bis gegen 23 Uhr bei insgesamt 14 Einsatzstellen gefordert.

20210622_Unwetter

 

  • Einsatz # 32 - 45
  • Datum 22.06.2021
  • Alarmzeit 20:45
  • Fahrzeuge TLF 16/25, MZF, LF 20, V-LKW

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!NEU! - nora die Notruf-App


29.09.2021 / nora ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer. Mit nora erreichen Sie direkt die zuständigen Einsatzleitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst - genauso, als würden Sie die Notrufnummern 110 oder 112 anrufen. Aktuell funktioniert nora in 15 Bundesländern in Deutschland. In Berlin sind noch Abstimmungen erforderlich, bevor auch dort der App-Notruf angenommen wird.

Geschrieben am Mittwoch, 29 September 2021 09:05 in Aktuelle Berichte weiterlesen...